ERLEBEN SIE MICH UND MEIN MUSIK-COMEDY-PROGRAMM LIVE!

Es ist schön eine Frau zu sein.
Doch.
Echt.
Also, ich finde schon.
Fast immer.
Also meist.
Also zumindest immer mal wieder.

 

Vielleicht nicht, wenn einem vorbeilaufende Hunde ihre Schnauze in den Schritt rammen, weil ihre feine Nase mein springendes Ei schon riecht, bevor sich dieses entschlossen hat einen Versuch zu starten, den Sprung zu wagen durch den Eileiter zu schweben auf der Suche nach ein paar anständigen Spermien.

Dann vielleicht nicht.

Die Hundebesitzer lächeln dabei nämlich immer so obszön. Und ich entscheide auch gerne selbst, wer an meiner Blume des Lebens schnüffeln darf.

Aber wenn frau einen guten Liebhaber gefunden hat und die Eisprungzeit glücklich mit einiger Matratzenakrobatik verbringen kann, dann ist es schön Frau zu sein.

Oder auch vor der Eisprungzeit. Die Belle-Phase. Ihr wisst schon: „Die Schöne und das Biest“.

Die „Ich möcht die ganze Welt für mich erfahren, ich möcht viel mehr als ich jetzt fühl…“-Phase.

Diese starke Phase des Aufbruchs, der Jugendlichkeit, in jedem Zyklus wieder, wo wir meinen, die Welt stünde uns offen. Wie damals nach dem Abitur, als wir tatsächlich noch glaubten es gäbe Gleichberechtigung. Was für eine schöne, kräftige Phase.

 

Oder schön ist auch die Königinnen-Phase. Wieder so kraftvoll.

Die Phase in der wir in drei Tagen alles erledigen, was sich vorher den ganzen Monat angestaut hat. Da fühlt frau sich immer so gesellschaftskompatibel.

Da kann frau auch gleich die Fotos für den wöchentlichen Facebook-Post vorbereiten für die nächsten vier Wochen. Das sieht dann so aus, als wären wir immer fleißig.

 

Und natürlich Kleider und Röcke tragen. Das ist geil. Dafür lohnt sich Frau sein.

Und natürlich Kinder gebären. Ha! Kleiner Scherz.

Das Gebären an sich jetzt nicht direkt. Aber ein winziges Menschenwesen im Arm zu halten, es zu nähren, es zu begleiten bis es selbständig seinen Weg geht. Was für eine Erfüllung!

Und diese MACHT!

Jeder Mensch auf der Erde ist in einer Frau herangewachsen und (fast) jeder durch eine Frau in diese Welt hinein geboren.

Diese Schöpferkraft! Sie ist übrigens weiblich, falls da noch irgendjemand Zweifel hatte.

Ja doch, Frau sein ist schön.

Echt.

 

Gerne können wir noch ein wenig weiter plaudern.

Komm doch in mein Programm „Menströse Frauen“! Dort gebe ich weitere Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit:

Was stärkt Frauen wirklich?

Reicht ein Mann pro Frau?

Und ganz wichtig:

Wie können Männer bessere Liebhaber werden?

 

Ich freu mich auf dich!

Bis bald, deine Claudia Clarin

MUSIK-KABARETT AUS BERLIN

Frauen sind kompliziert? Frauen sind zyklische Wesen!

Und das ist gut so.

Die Zeit ist reif, zu unserer Weiblichkeit zu stehen.

Die Zeit ist reif, unseren Zyklus bewusst zu leben.

 

Claudia Clarin vermittelt in ihrem Programm „Menströse Frauen“ auf humorvolle Weise Fakten und Einsichten rund um den weiblichen Zyklus. Mit Liedern, Gedichten und Gedanken bringt sie Licht in jede Zyklusphase. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Pianistin, sowie den Erfahrungen des Publikums. Gemeinsam haben Frauen jeden Alters viel zu lachen. Jeder einzelne Zyklus bildet nämlich im kleinen ab, was der gesamte Lebenszyklus für uns bereit hält. Auch mutige Männer sind herzlich dazu eingeladen, sich das Leben aus Sicht der Frau erklären zu lassen. Na, wenn das keine Herausforderung ist …

Über mich

Claudia Clarin war als 4-jährige verliebt in Roland Kaiser. Das lag an der Single Schallplatte, die sich im Besitz ihrer Eltern befand. „Santa Maria. Ich hab meine Sinde verloren…“. Was „Sinde“ ist, bekam Claudia zwar nie heraus, sang dafür aber um so inbrünstiger mit.

Überhaupt zeichnete sie sich aus durch permanentes Wiederholen neu gelernter Lieder. Selbstvergessen probte sie diese Stunde um Stunde. Ihre Besessenheit wurde nicht von allen Menschen im Umkreis gut geheißen, brachte ihr aber ihre Vorliebe für eingängige Melodien ein, die sie heute im Schreiben von Musicals und Kinderlied-Ohrwürmern zelebriert bzw. in bare Münze verwandelt.

Die Liebe an sich blieb an ihrer Seite. Mit 6 Jahren küsste sie ihren ersten Kindergartenfreund Tino. Wenig später trällerte sie den passenden 60er Jahre Schlager von Josef Niessen „Baciare, Baciare…wenn Tino so dasitzt, wenn er seinen Mund spitzt, denkt man nur an Baciare…“.

Die folgenden Jahre waren untermalt von Songs wie „Über 7 Brücken musst du gehn“ – Scheidung der Eltern, „Am Brunnen vor dem Tore“ – Musikunterricht, „Go West“ – Umzug nach der Wende, „(fast) Endless love“ – Heirat ihrer ersten Liebe + 20 Jahre Ehe, gekrönt von „I will survive“ – dies bedarf vermutlich keiner Erklärung.

Nach 2 Jahren des „Sittin‘ beneath a yellow lemon tree“ besinnt sie sich nun auf ihre vielen Schwestern, trällert „We are family. I‘ve got all my sisters with me“ und hat jetzt dringend einiges über den weiblichen Zyklus klar zu stellen.

Die Lieder für dieses Thema winden sich noch durch ihre Gehirnbahnen, vielleicht sollte sie aber auch in den Herzkammern nachsuchen. In jedem Fall werden diese Songs durch stundenlanges repetieren geprobt, geschliffen und sich anschließend als fiese Ohrwürmer in eure Gehirne winden. Das wird schön!

Es ist schön eine Frau zu sein.
Doch.
Echt.
Also, ich finde schon.
Fast immer.
Also meist.
Also zumindest immer mal wieder.

 

Vielleicht nicht, wenn einem vorbeilaufende Hunde ihre Schnauze in den Schritt rammen, weil ihre feine Nase mein springendes Ei schon riecht, bevor sich dieses entschlossen hat einen Versuch zu starten, den Sprung zu wagen durch den Eileiter zu schweben auf der Suche nach ein paar anständigen Spermien.

Dann vielleicht nicht.

Die Hundebesitzer lächeln dabei nämlich immer so obszön. Und ich entscheide auch gerne selbst, wer an meiner Blume des Lebens schnüffeln darf.

Aber wenn frau einen guten Liebhaber gefunden hat und die Eisprungzeit glücklich mit einiger Matratzenakrobatik verbringen kann, dann ist es schön Frau zu sein.

Oder auch vor der Eisprungzeit. Die Belle-Phase. Ihr wisst schon: „Die Schöne und das Biest“.

Die „Ich möcht die ganze Welt für mich erfahren, ich möcht viel mehr als ich jetzt fühl…“-Phase.

Diese starke Phase des Aufbruchs, der Jugendlichkeit, in jedem Zyklus wieder, wo wir meinen, die Welt stünde uns offen. Wie damals nach dem Abitur, als wir tatsächlich noch glaubten es gäbe Gleichberechtigung. Was für eine schöne, kräftige Phase.

 

Oder schön ist auch die Königinnen-Phase. Wieder so kraftvoll.

Die Phase in der wir in drei Tagen alles erledigen, was sich vorher den ganzen Monat angestaut hat. Da fühlt frau sich immer so gesellschaftskompatibel.

Da kann frau auch gleich die Fotos für den wöchentlichen Facebook-Post vorbereiten für die nächsten vier Wochen. Das sieht dann so aus, als wären wir immer fleißig.

 

Und natürlich Kleider und Röcke tragen. Das ist geil. Dafür lohnt sich Frau sein.

Und natürlich Kinder gebären. Ha! Kleiner Scherz.

Das Gebären an sich jetzt nicht direkt. Aber ein winziges Menschenwesen im Arm zu halten, es zu nähren, es zu begleiten bis es selbständig seinen Weg geht. Was für eine Erfüllung!

Und diese MACHT!

Jeder Mensch auf der Erde ist in einer Frau herangewachsen und (fast) jeder durch eine Frau in diese Welt hinein geboren.

Diese Schöpferkraft! Sie ist übrigens weiblich, falls da noch irgendjemand Zweifel hatte.

Ja doch, Frau sein ist schön.

Echt.

 

Gerne können wir noch ein wenig weiter plaudern.

Komm doch in mein Programm „Menströse Frauen“! Dort gebe ich weitere Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit:

Was stärkt Frauen wirklich?

Reicht ein Mann pro Frau?

Und ganz wichtig:

Wie können Männer bessere Liebhaber werden?

 

Ich freu mich auf dich!

Bis bald, deine Claudia Clarin

Kontakt

Sie können mir gern eine E-Mail schreiben an: kontakt@claudiaclarin.de